Pressehütte Mutlangen


Alle Einwohnermeldeämter geben regelmäßig die Adressen aller 16- oder 17-Jährigen (m/w) an die Bundeswehr weiter. Die Folge: Um den 17. Geburtstag herum bekommen alle Jugendlichen einen WERBEBRIEF DER BUNDESWEHR. Außer der Jugendliche bzw. seine Eltern haben der Datenübermittlung im Voraus widersprochen!

Alle 17-Jährigen bekommen einen WERBEBRIEF DER BUNDESWEHR. Die Bundeswehr bekommt die Namen und Adressen aller 16- oder 17-Jährigen von allen Einwohnermeldeämtern aller deutschen Städte und Gemeinden automatisch übermittelt – AUSSER MAN HAT dieser Datenübermittlung IM VORAUS WIDERSPROCHEN. Die Eltern können dieser Datenübermittlung auch mehrere Jahre im Voraus widersprechen.

  • Bürger/in (oder Eltern) an Rathaus: "Hiermit widerspreche ich der Weitergabe meiner Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr für Zwecke der Übersendung von Informationsmaterial (§ 58 c Abs 1 Satz 1 des Soldatengesetzes i.V.m. § 36 Abs. 2 BMG)."
  • Rathaus an Bürger/in: "Übermittlungssperre gem. § 37 Meldegesetz (MG): Sehr geehrter Herr ..., aufgrund Ihres Antrages haben wir für Ihre Kinder xy und  yz folgende Übermittlungssperre im Sinne des Meldegesetzes vorgemerkt: ... Keine Datenübermittlung an das Bundesamt für Wehrverwaltung nach § 18 Abs. 7 MRRG…"

MUSTERBRIEF für den Widerspruch (pdf)!

 

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