Pressehütte Mutlangen


Reservisten-Kameradschaften in der Region Ostalb. Gewaltbereite Männergruppe. Militärfreunde mit leichtem Zugang zu Waffen. Eine Gefahr für den Frieden in der Region! Unsere Forderung: Auflösen!

Geschäftsstelle Aalen, Brühlstraße 16, 73430 Aalen, Tel.: 07361-52438-25 Büro / -26 Organisationsleiter, Fax: 07361-52438-27. Stand 2019: Vorstand: Frank Behringer (Kreisvorsitzender), Gerd Höflacher (1. stv. Kreisvorsitzender), Dirk Dänekas (Stv. Kreisvorsitzender), Markus Vogt (Stv. Kreisvorsitzender), Timo Klöpfer (Kreiskassenwart), Hartmut Lucke (Kreisschriftführer), Anton Hatarik (Beauftragter für Schießsport), Karl-Heinz Faure (Vorsitzender RAG Donau-Iller), Andreas Buchstab (Vorsitzender RAG Ostwürttemberg), Lothar Klöpfer (Beauftragter für Reservisten 60 plus), Sebastian Fuchs (Beauftragter für Presse und Internet), Holger Klöpfer (Kreisgeschäftsstelle Aalen - Kreisorganisationsleiter) Frau Einsiedler (Büro- und Schreibkraft)

 

14.03.2019 Schwäbische Post Online | Vereinsseite | Text der "Reservistenkameradschaft Schwäbisch Gmünd"

Bundeswehr erneut Top-Arbeitgeber bei Schülern. „Mach, was wirklich zählt“ lautet das Motto, mit dem sich die Bundeswehr aktuell als besonders sinnstiftenden und qualifizierenden Arbeitgeber positionieren will. Mit großem Erfolg, wie Sven Ertl, Karriereberater der Bundeswehr in Schwäbisch Gmünd, bei seinem Vortrag jüngst bei den Gmünder Reservisten berichten konnte. „Auch in 2018 wurde die Bundeswehr wieder auf Platz 3 und damit zu den Top-Arbeitgebern bei Schülern gewählt – nach der Polizei und Adidas“ so Ertl. Für den Trendence Schülerbarometer wurden 20.000 Schüler an 700 Schulen in ganz Deutschland befragt. Nach der Aussetzung der Wehrpflicht ringt die Bundeswehr nun gemeinsam mit zivilen Arbeitgebern um geeigneten Nachwuchs. Um dabei auf Augenhöhe mit der zivilen Wirtschaft bleiben zu können, betreibt die Bundeswehr 110 Karriereberatungsbüros sowie 200 mobile Büros. Eines davon befindet sich in Schwäbisch Gmünd. „Nach dem das Kreiswehrersatzamt an der Bismarck Kaserne im Universitätspark geschlossen wurde, konnten wir im Haus der Agentur für Arbeit in der Goethestraße unseren heutigen Standort beziehen“ erklärt Ertl den interessierten Reservisten im Bettringer Gasthof "Kapperle". Eine Hauptmann, ein Hauptbootsmann, ein Hauptgefreiter sowie ein ziviler Karriereberater des gehobenen nichttechnischen Dienstes betreuen im Gmünder Karriereberatungsbüro ein Gebiet, dass die Landkreise Schwäbisch Hall, Ostalb, Rems-Murr und Göppingen umfasst. „Unsere wesentliche Aufgabe besteht in der Information von Interessenten über die militärischen und zivilen Laufbahnen sowie zum freiwilligen Wehrdienst“ erklärt der Regierungsamtmann. Über 50 Veranstaltungen und Messen besuchen die Karriereberater aus Schwäbisch Gmünd so in einem Jahr. Fest im Programm sind dabei die Ausbildungsmesse Ostwürttemberg in Aalen, die Messe FOKUS BERUF im Rems-Murr-Kreis sowie die Messe "Bildung" in Göppingen. Neben Prospekten und Flyern stehen den Karriereberatern darüber hinaus ein eigener Messestand sowie der bekannte 28-Tonner Karriere Truck der Bundeswehr zur Verfügung. „Gerne laden wir Interessenten auch zu einem persönlichen Gespräch in unser Karriereberatungsbüro ein, um auf individuelle Fragen und Karrierewünsche eingehen zu können. Rund 700 Gespräche mit Interessenten führen wir so im Jahr“ erläutert Ertl. Verständlich, so ist die Bundeswehr mit ihren über 950 Berufsbildern und den durch die Bundeswehr selbst angebotenen über 60 Ausbildungsberufen, über 40 Weiterqualifizierungen und über 25 Studiengängen eine Reederei mit über 80 Schiffen und Booten, ein Flugunternehmen mit über 600 Flugzeugen und Hubschraubern, einen Klinikverbund mit fünf Krankenhäusern und darüber hinaus noch ein Logistikriese. „Eine Erfolgsquote für unsere Karriereberatung gibt es übrigens nicht“ versichert Ertl. „Jeder Interessent wird von uns individuell und fair beraten und wenn der Arbeitgeber Bundeswehr einmal nicht zum Interessenten passt, dann schicken wir auch motivierte Bewerber wieder nach Hause“. „Den richtigen Ansprechpartner rund um die Bundeswehr zu finden, ist nicht immer ganz so einfach“ ist sich Christian Krieg, Vorstandsmitglied der Gmünder Reservistenkameradschaft sicher. Gemeinsam mit dem Jugendoffizier und dem Karriereberatungsbüro Schwäbisch Gmünd haben wir Gmünder Reservisten daher eine neue Anlaufstelle im Internet für Interessenten der Bundeswehr sowie dem Verband der Reservisten geschaffen. Hier die drei Bild-Unterschriften: "Wir kämpfen auch dafür, dass Du gegen uns sein kannst. Mach, was wirklich zählt." lautet nur ein Motto, mit dem die Gmünder Karriereberater am Messestand gefragt sind. Die Reservisten haben sie am Messestand besucht. | Beim Vortrag zum Gmünder Karriereberatungsbüro der Bundeswehr. Schriftführer Christian Krieg, Karriereberater Sven Ertl sowie der Vorsitzende der Gmünder Reservistenkameradschaft, Winfried Steimle (v.l.n.r.) | Truck on Tour. Der Arbeitgeber Bundeswehr berichtet über sich und die militärischen und zivilen Karrieremöglichkeiten. Dabei kommt auch der bekannte Karriere Truck immer wieder zum Einsatz.

Die "Kreisgruppe Ostwürttemberg / Alb-Donau"

Die "Kreisgruppe Ostwürttemberg/Alb-Donau" umfasst die Landkreise GP, HDH, AA und UL. Hier die alphabetisch geordneten Gruppen: RAG Schießsport Donau-Iller, RAG Schießsport Ostwürttemberg, ResMusZg 28 Ulm, ResOffz Donau-Iller, RK Aalen, RK Abtsgmünd, RK Amstetten, RK Bermaringen, RK Burgberg, RK Dewangen, RK Geislingen, RK Giengen, RK Göppingen, RK Heidenheim, RK Langenau, RK Ohmenheim, RK Schwäbisch Gmünd, RK Ulm, RK Waldhausen, RK Westhausen, Traditions RK, Transportbataillon 492/498. Quelle / Stand 2017

Zitat: "Reserve der Bundeswehr erstmals im Koalitionsvertrag"

Website des Reservistenverbandes vom 27.11.2013: "Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung steht und wurde heute von den Parteivorsitzenden vorgestellt. Die Reserve der Bundeswehr hat erstmalig Eingang in den Vertragstext gefunden. Damit wird der großen Bedeutung der Reservisten in der Bundeswehr von heute maßgeblich Rechnung getragen.

Der Präsident des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter MdB, erklärt hierzu: "Die Reserve ist für die aktive Truppe unersetzlich. Ihre Bedeutung hat im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr sogar zugenommen." Abgeordneter Kiesewetter war für die CDU Mitglied der Arbeitsgruppe Auswärtiges, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit während der Verhandlungen. Der Verband begrüßt ausdrücklich den Vertragsinhalt. Die neue Bundesregierung wird die Anpassung und Vereinfachung der Vergütung sowie der rentenrechtlichen Absicherung der Reservisten prüfen und die Vereinbarkeit zwischen Reservistendienst und Zivilberuf gezielt fördern. Kurzum: Es wird unseren Bürgern einfacher gemacht, sich für die Heimat zu engagieren.Herausgehoben wird auch die Bedeutung der jüngst aufgestellten und vollständig aus Reservisten bestehenden Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSU-Kräfte). Deren angemessene Ausstattung soll gewährleistet werden. Der Reservistenverband war von Anfang an bei der Gestaltung und Planung der RSU-Kräfte beteiligt. Die gesteigerte Aufmerksamkeit, die die Reserve im Zuge der Neuausrichtung der Bundeswehr erlangt hat, spiegelt sich im Koalitionsvertrag wider. Der Reservistenverband erkennt die Bedeutung dieser Entwicklung und wird weiter tatkräftig für die Interessen der Reservisten in Deutschland einstehen. (Roderich Kiesewetter MdB ist Präsident des Reservistenverbandes. Er war in den Koalitionsverhandlungen Mitglied der Arbeitsgruppe Auswärtiges, Verteidigung und Entwicklungszusammenarbeit. Im Koalitionsvertrag steht die betreffende Passage auf Seite 177.)

Foto oben: "Die traditionelle Männerwallfahrt der Reservistenkameradschaft Westhausen (Ostalbkreis) führte in diesem Jahr im Zeitraum vom 15.-16. Juni 2002 in die militärhistorisch bedeutsame Stadt Koblenz am Rhein"

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Von der Website der Reservisten: "Die inzwischen schon zur Tradition gewordene zweitägige Männerwallfahrt der Reservistenkameradschaft Westhausen (Ostalbkreis) führte in diesem Jahr im Zeitraum vom 05.-06. Juli 2003 in die Eifel und die Ardennen, um im Rahmen einer militärgeschichtlichen Rundfahrt in Deutschland, Belgien und Luxemburg die Ardennenoffensive des Dezembers 1944 nacherleben zu können."  Foto: Reservisten bei Verdun.

Die Kreisgruppe Ostwürttemberg/Alb-Donau:

Unsere Forderung: Auflösung aller Reservistenkameradschaften. Keine Zusammenarbeit mit Reservisten!

 

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